Donnerstag, 26. Juli 2007

JKD Lesson by Dan Inosanto (Part IV)




Dan zeigt einige infight Techniken und kicking & boxing Drills. Im Anschluss werden noch einige Sparring Tipps gegeben. Einfach mal ausprobieren !

Donnerstag, 28. Juni 2007

JKD Lesson by Dan Inosanto (Part III)




Dieses Mal: Eingangstechniken mit Abwehr- (Splits, Inside und Outside Deflection) und Eingangsmoves (Jab, Cross, Uppercut...)

Sonntag, 10. Juni 2007

JKD Lesson by Dan Inosanto (Part II)


Empty Hands

Dan Inosanto erklärt die Begrifflickeiten des Silats und des Kali. Der Focus dieses Clips liegt auf Kali Drills und Trapping.

Freitag, 8. Juni 2007

JKD Lesson by Dan Inosanto (Part I)



Dan Inosanto gibt einen Einblick in die Konzepte des JKDs und anschauliche Tipps fürs Training und zur Wiederholung zu Hause: u.a. Grunting, Messerabwehr, ...

Mittwoch, 24. Januar 2007

Bruce Lee über JKD

I have not invented a "new style," composite, modified or otherwise that is set within distinct form as apart from "this" method or "that" method. On the contrary, I hope to free my followers from clinging to styles, patterns, or molds. Remember that Jeet Kune Do is merely a name used, a mirror in which to see "ourselves". . . Jeet Kune Do is not an organized institution that one can be a member of. Either you understand or you don't, and that is that. There is no mystery about my style. My movements are simple, direct and non-classical. The extraordinary part of it lies in its simplicity. Every movement in Jeet Kune-Do is being so of itself. There is nothing artificial about it. I always believe that the easy way is the right way. Jeet Kune-Do is simply the direct expression of one's feelings with the minimum of movements and energy. The closer to the true way of Kung Fu, the less wastage of expression there is. Finally, a Jeet Kune Do man who says Jeet Kune Do is exclusively Jeet Kune Do is simply not with it. He is still hung up on his self-closing resistance, in this case anchored down to reactionary pattern, and naturally is still bound by another modified pattern and can move within its limits. He has not digested the simple fact that truth exists outside all molds; pattern and awareness is never exclusive. Again let me remind you Jeet Kune Do is just a name used, a boat to get one across, and once across it is to be discarded and not to be carried on one's back.

Jeet Kune Do - Grundlagen


Das System ist auf größtmögliche Effektivität im Kampf ausgerichtet. Dazu kombiniert es Elemente aus diversen klassischen Stilen, wie dem Wing Chung mit Techniken aus verschiedenen anderen östlichen und westlichen Kampfkünsten, darunter auch das westliche Boxen. Es verzichtet auf traditionelle Elemente fernöstlicher Kampfkünste, insofern sie die Effektivität beeinträchtigen. Bruce Lee schuf somit eines der ersten offenen Kampfkunst-Systeme. Er legte stets großen Wert darauf, dass sein Konzept nicht als ritualisierte Kampfkunst verstanden wurde.
Jeet Kune Do (JKD) ist somit nicht als Kampfkunststil, sondern vielmehr als -prinzip zu verstehen. Bruce Lee hat es stets als wichtig erachtete, dass "Jeet Kune Do" nur ein Name sei, der nicht überinterpretiert werden sollte. Er beschrieb sein Wirken mit den Worten "Having no way as way - having no limitation as limitation" sowie "Using no way as way" (entspricht den Zeichen des JKD Symbols = dem nicht-endenden Neugestalten des Universums) und verfolgte damit primär die Vorstellung vom Daoismus. Man soll Dingen ihren Lauf lassen und keine feste Form oder Vorstellung entwickeln, sondern vielmehr sich dem Fluss der Dinge aktiv hingeben:
Das Wasser als Symbol der elementaren Kraft der Natur: anpassungsfähig, nicht greifbar, und doch in der Lage, einen Stein zu höhlen. Diese Natur des Wassers nahm er sich zum Vorbild für den Zweikampf: nicht der Boxer, der Karateka oder der Taekwondoin allein ist der beste Kämpfer, sondern jener, der sich - ohne an bestimmten, einstudierten Techniken festzuhalten - der Situation und dem Gegner am besten anpassen kann. Dazu gehört auch, den Menschen als Individuum zu betrachten. Jeder Mensch soll seinen eigenen, individuellen "Stil" entwickeln, auf seinen Körper hören und diesem folgen. Es spielt nicht nur die Körperkraft eine Rolle, sondern vielmehr der Impuls, die Kombination aus "Kraft" bzw. Masse und Schnelligkeit. Letzteres ist vor allem für kleine, aber schnelle Kämpfer wichtig, da diese die fehlende Masse durch Schnelligkeit auffangen können. Darüber hinaus hat JKD einen hohen philosophischen Anspruch und ist daher viel mehr als eine rein körperliche Ausdrucksform.

Quelle: Wikipedia

Dienstag, 16. Januar 2007

Fun: Der Körper als Waffe



In Videos sieht man häufig, wie Kämpfer scheinbar unmögliche Kräfte entwickeln und sogar Betonblocks zertrümmern. Um die unglaubliche Kraft zu beweisen und auch zu erklären, hat sich ein Wissenschaftler aufgemacht die Kräfte zweier Brüder zu messen. Mit einem erstaunlichen Ergebnis...